meinewelt

Gedanken, Ideen, Träume, Erinnerungen einer 41-Jährigen

Gleich Feierabend… (Montag, 2. Juni ´14)

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…und ich bin ganz hibbelig.
Heute zieht es mich raus. Auch, wenn ein echt erfolgreicher Vormittag hinter mir liegt. Ich konnte ein paar Sachen klären, Überweisungen machen (und dabei den von B. zerstörten TAN-Generator (was für ein Scheiß-Teil!!) überlisten) und ein bisschen an einem neuen Projekt arbeiten.

Das Wetter ist okay und ich freue mich jetzt, zuerst B. vom Kindergarten und dann F. mit seiner „Verliebten“ aus der Schule abzuholen.
Die zwei sind sehr süß. Sie geht schon in die 3. Klasse, ist zauberhaft-zuckersüß-schön, F. sagt „engelsblond“ und er kriegt immer so ein Grummeln im Magen, wenn er sie sieht.
Hat der ein Glück, dass ich gerade erst letzte Woche ihre Mutter kennen gelernt habe und wir sofort auf einer Wellenlänge waren. Die ist so offen, herzlich und einfach sympathisch – da konnten wir den Kindern gar nicht ausschlagen, dass sie sich baldmöglichst treffen.

Und so kommt das Zuckerpüppchen also heute zu uns und ich bin schon sehr gespannt. Die beiden sind – trotz des Altersunterschiedes – ein Herz und eine Seele und können zusammen ganz schön aufdrehen. Ich fürchte, ich bin den halben Nachmittag damit beschäftigt, sie zu bändigen…
Ah, ja, Spielplatz, gute Idee. Da ist genügend Auslauf. Vielleicht haben sie ja Lust. Und B. dann auch jemanden zum Spielen.

Der Nachmittag wird aber eh nur bis halb fünf dauern, dann bringen wir sie nach Hause und sausen zum Frisör. Gott sei Dank. Die Männer kriegen die Haare schön! Hurra! Wenn sie sich anfangen im Nacken zu wellen (die Haare meine ich!), dann mache ich einfach einen Termin für sie und schwupp… sehen sie wieder gepflegt und adrett (darf man das sagen? Mögen Männer so was?) aus! Auch wenn F. natürlich, wie jedes Mal, meckert, dass von seinem Pony ja überhaupt und gar nichts abgeschnitten werden darf, der muss nämlich mindestens bis zum Kinn, also, soooo lang sein und überhaupt. Dass er allerdings – kaum haben wir den Frisörsalon verlassen – wieder seinen Beanie aufsetzt und damit jegliche Fönfrisur sowieso ad absurdum führt – interessiert ihn nicht die Bohne (haha, lustiges Wortspiel: Beanie – Bohne)

Und T. wird sich – auch wie jedes Mal – beschweren, dass man aus seinen Haaren aber so was von überhaupt nichts machen kann und sich wie immer überlegen, vielleicht doch mal das Deckhaar ein bisschen länger? Oder doch hinten nicht so kurz?
Am Ende sieht er dann zwar immer gleich aus – aber glücklicherweise gefällt er mir so sowieso am allerbesten! 😉

So, weiter geht´s! Der Wach-bleib-mittags-Espresso ist getrunken, schnell noch auf´s Klo und dann los. Rein in den Nachmittag und den Rest des heutigen Tages!

Autor: longing for peace

I lost myself.... Und heute ist der Tag, an dem ich beginnen will, Stück für Stück mich und mein Leben zurück zu gewinnen. Und dazu will ich schreiben...

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